Stimmungstest vier Wochen vor der Bundestagswahl

Saarland, Sachsen, Thüringen: Umfangreiche ZDF-Wahlberichterstattung live aus Erfurt

Es ist ein Stimmungstest vier Wochen vor der Bundestagswahl: Am Sonntag, 30. August 2009, werden im Saarland in Sachsen und in Thüringen die Landtage neu gewählt. In allen drei Bundesländern stellen sich Ministerpräsidenten der Union dem Wählervotum. Wie wird das Urteil ausfallen? Schafft es die SPD aus dem Stimmungstief? Und wie schneiden Bündnis 90/Grüne, FDP und Linke ab?

Ab 17.30 Uhr ist der Wahlsonntag das Top-Thema im ZDF: Bettina Schausten – live im ZDF-Wahlstudio in Erfurt – sowie die ZDF-Landesstudioleiterinnen Daniela Kuntze (Thüringen), Natalie Steger (Sachsen) und Daniela Bach (Saarland) bieten interessante Gäste und aktuelle Reaktionen von Politikern aus den Fraktionen und den Parteizentralen in Berlin. Um Punkt 18.00 Uhr präsentieren Christian Sievers und die Forschungsgruppe Wahlen die Prognose – präzise Hochrechnungen und Analysen folgen bis in den späten Abend. Aktuell abrufbar unter www.zdf.de und www.heute.de.

Wie ist das Wahlergebnis zu bewerten – auch aus bundespolitischer Sicht? “Focus”-Chefredakteur Helmut Markwort, Sergej Lochthofen, Chefredakteur der “Thüringer Allgemeinen” und Politikprofessor Karl-Rudolf Korte werden die Trends des Abends im ZDF-Wahlstudio kommentieren und analysieren.

Parteien, Politiker und Programme im Internet – wie wird die “Wahl im Web” diskutiert? Darüber sprechen Moderator Markus Kavka und Internetexperte Christoph Bieber – live für die Wahlsendung, für ZDFonline und den ZDFinfokanal.

Um 19.00 Uhr präsentiert die “heute”-Nachrichtensendung die neuesten Zahlen und die Spitzenkandidaten. Auch im “heute-journal” um 21.50 Uhr sind die Landtagswahlen natürlich das Top-Thema.

Ab 22.20 Uhr heißt es “Maybrit Illner spezial: Stimmungstest oder Vorentscheidung – ist die Bundestagswahl schon gelaufen?” Die ZDF-Polittalkerin analysiert mit aktuellen Gästen die Wahlergebnisse aus den drei Bundesländern.

20 Jahre Mauerfall in Berlin – Video der EU

Ein Video der EU, anläßlich des 20. Jahrestages vom Fall der Berliner Mauer. Die Berliner Mauer war ein Symbol der Teilung von Europa in Ost und West.

20th Anniversary of democratic change in Central and Eastern Europe. The Berlin Wall – to the rest of the world – is the symbol of the division of Europe. Its not what ended communism. Its not what started the collapse of communism. It is purely the symbol of a divided Europe!

Oettinger sieht schwarz-gelbe Bundesrepublik

Der Ministerpräsident von Baden-Württemberg, Günther Oettinger (CDU), sieht einen flächendeckenden Erfolg von Union und FDP in Deutschland.

Oettinger sagte der in Düsseldorf erscheinenden “Rheinischen Post” (Donnerstagausgabe): “Wenn wir bei den anstehenden Landtagswahlen zwei weitere schwarz-gelbe Landesregierungen hinzubekämen, hätten wir etwas erreicht, was es seit 60 Jahren nicht gibt: eine schwarz-gelbe Bundesrepublik mit Mehrheiten im Bundestag und in einem Großteil der Länder.”

Schroeder hat Gaeste im Kanzleramt selbst ausgesucht

Mit der Einladung von Deutsche-Bank-Chef Josef Ackermann wurde in der Regierungszeit von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) nach Tagesspiegel-Informationen (Donnerstagsausgabe) erstmals eine ranghohe Persönlichkeit mit einem Abendessen im Kanzleramt geehrt.

Erstmals verschickte Merkel im Fall Ackermann auch Einladungskarten, die ausdrücklich den Geburtstag eines Gastes zum Anlass für die Zusammenkunft nahmen, und überließ dem Jubilar die Auswahl der Gäste. Eine solche Ehrung hat es auch in der Zeit der rot-grünen Regierung unter Kanzler Gerhard Schröder (SPD) nach Auskunft seines Büros nicht gegeben. “An einen vergleichbaren Fall können wir uns nicht erinnern”, hieß es in einer Mitteilung, die dem Tagesspiegel vorliegt. Schröder habe “seine Gäste stets selbst ausgewählt und eingeladen. Das macht den Unterschied zum aktuellen Fall aus.”

Gluehbirnenverbot teuer und gefaehrlich

Ab September endet in Europa die Glühbirnen-Produktion – doch was von der EU als Maßnahme zum Wohl von Verbraucher und Umwelt verkauft wird, hat auch Nachteile:

Die neuen Energiesparlampen halten oft nicht, was sie versprechen – und können sogar zum Gesundheitsrisiko werden.

Energiesparlampen enthalten u.a. das hochgiftige Umweltgift Quecksilber. Das hat die EU zwar seit April in anderen Geräten, die im Haushalt verwendet werden, verboten, in Fieberthermometern oder in Barometern zum Beispiel, aber in der Sparlampe ist es weiter erlaubt.

Verfügt hat das Glühbirnenverbot die EU-Energiekommission – vor allem auf Druck der deutschen Bundesregierung. Die Europäer sollen Energie sparen. Weil sie das – offensichtlich – nicht freiwillig tun, maßregelt die Brüsseler Kommission ihre Bürger, indem sie nach und nach sämtliche Glühlampen verbietet. (Quelle: Spiegel.de)



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