Politiker und Parteien zur Bundestagswahl auf XING


Den direkten Kontakt zu Politikern und Parteien können zukünftig alle Mitglieder bei XING suchen und finden. Das führende Business-Netzwerk hat dafür heute Diskussionsforen zur Bundestagswahl eingerichtet.

Von Anfang an dabei sind die CDU, CSU, SPD, FDP und Bündnis 90/DIE GRÜNEN, die eine eigene Gruppe auf XING gestartet haben. Auf der Seite wahl.xing.com können Politik-Interessierte auch über eine aktuelle “Frage der Woche” abstimmen und bei der sogenannten “Sonntagsfrage” den Trend mitbestimmen, welche der Parteien die besten Konzepte und Wahlchancen hat.

“Die Bundestagswahl ist ein sehr wichtiges Thema, über das natürlich auch in der Wirtschaft diskutiert wird. Wir möchten unsere Mitglieder dabei unterstützen, sich im Superwahljahr auch über politische Themen auszutauschen”, erklärt Dr. Stefan Groß-Selbeck, Vorstandsvorsitzender der Hamburger XING AG.

Zur Bundestagswahl hat XING jetzt erstmals allen im Bundestag in Fraktionsstärke vertretenen Parteien angeboten, eine eigene und selbst moderierte Gruppe für die Bundestagswahl auf der Plattform zu starten. Insgesamt gibt es rund 30.000 Gruppen auf XING, in denen sich die acht Millionen Mitglieder über unterschiedlichste fachliche Themen austauschen. Neben den seit heute neuen Gruppen der CDU, CSU, SPD , FDP und Bündnis 90/DIE GRÜNEN gibt es auch ein weiteres Forum, um über die Politik von DIE LINKE auf XING zu diskutieren. Darüber hinaus lädt die parteiübergreifende Gruppe “Politik” auf XING dazu ein, mit und über alle anderen zur Wahl stehenden Parteien zu diskutieren. In dieser etablierten Gruppe für Politikinteressierte tauschen sich aktuell bereits mehr als 8.900 Mitglieder zu Themen wie Finanzkrise, Integration in Deutschland oder Außen- und Entwicklungspolitik aus. Politiker und Wähler können hier ihre Themen ins Gespräch bringen und sich vernetzen.

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One Comment

  • Xing! Gegen demokratische Meinungsbildung!
    Das Social-Network und OpenBC “Xing” spricht sich deutlich gegen Kleinparteien aus.
    Neu entstehenden Parteien wird es nicht nur beim Bundeswahlausschuss schwer gemacht sich in die deutsche Parteienlandschaft zu integrieren -
    auch bei Netzwerken wie Xing ist man lediglich auf die etablierten Parteien gut zu sprechen.

    So wurde aktuell eine Gruppenanfrage der “Demokratischen Bürgerbewegung! D-BÜ mit den Worten abgeschmettert.

    “Wir haben uns in den vergangenen Wochen viele Gedanken gemacht, wie wir politische Diskussionen auf der Plattform fördern können. Mit unserer Regelung haben wir uns
    dabei für eine klare Linie und gegen radikale Gruppen auf der Plattform entschieden.”

    http://www.news4press.com/Xing-Gegen-demokratische-Meinungsbildun_487034.html

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