Hillary Clinton Rekord im Sammeln Wahlkampfspenden

2. April 2007 | Von Politics | Kategorie: News


Im Wettrennen um die Präsidentschaftskandidaturen in den USA hat die frühere First Lady Hillary Clinton einen historischen Rekord im Sammeln von Wahlkampfgeldern aufgestellt.

Hillary Clinton

Die demokratische New Yorker Senatorin bekam seit Jahresanfang bereits 26 Millionen Dollar (rund 19,5 Millionen Euro) an Spenden zusammen, wie ihre Wahlkampfmanagerin Patti Solis Doyle bekanntgab. Diesen Betrag habe Clinton noch um zehn Millionen Dollar aus nicht verwendeten Geldern des Senats-Wahlkampfes aufgestockt. (Foto: MANNIE GARCIA)

Mit den 26 Millionen Dollar sammelte Clinton so viel Spenden wie kein anderer Bewerber um die Präsidentschaftskandidatur in der Geschichte der USA in den ersten drei Monaten. Bislang lag der Rekord für diesen Zeitraum bei 13,5 Millionen Dollar, die der frühere republikanische Senator Phil Gramm 1995 gesammelt hatte.

Mit dieser Summe seien die Ziele und Erwartungen des Teams um Clinton weit übertroffen worden, sagte Doyle. Die Wahlkampfmanagerin betonte, dass es sich bei 80 Prozent der Spenden um Beträge von weniger als hundert Dollar handle. 4,2 Millionen Dollar seien über das Internet gesammelt worden. Die insgesamt 50.000 Spender verteilten sich auf alle 50 US-Bundesstaaten.

Einer von Clintons größten parteiinternen Konkurrenten, John Edwards, sammelte nach Angaben seines Kampagnen-Teams in diesem Jahr bereits mehr als 14 Millionen Dollar - das ist mehr als doppelt so viel wie die Summe, die er in dem ersten Vierteljahr des Wahlkampfs vor der Präsidentschaftswahl 2004 eingenommen hatte. Der ebenfalls zu den aussichtsreichsten demokratischen Bewerbern zählende Senator Barack Obama gab seine bislang eingenommenen Wahlkampfgelder zunächst nicht öffentlich bekannt.

Die Präsidentschaftskandidaten hatten ihren ersten aktuellen Spendenstand bis Samstag der Wahlkommission melden müssen. Die Einnahmen der Kandidaten im ersten Zeitabschnitt werden in der Öffentlichkeit genau verfolgt, weil sie oftmals viel über den weiteren Verlauf des Wahlkampfes aussagen. (AFP)

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  1. Ach du Lieber Himmel!

    PARIS — Hillary Rodham Clinton, the leading Democratic candidate for U.S. President, may be called as a material witness in the State of California, in what may be the largest election fraud in U.S. history. All news of this case has been effectively censored in the U.S. mainstream media. Read the full story in The Wall Street Journal, “For Clinton, 2000 Fund-Raising Controversy Lingers”.

    Hillary may have violated the law by not reporting large contributions to her successful 2000 campaign for U.S. Senator. Mr. Peter F. Paul claims that his contributions were omitted from the public reports filed with the Federal Election Commission, and Hillary denies all knowledge of these contributions. Read the latest ruling in Case B191066, Paul v. Clinton.

    Hillary even denies knowing Mr. Paul, a three time convicted felon, who made the contributions to her 2000 Senate campaign. A video, “Hillary Exposed”, produced by the Equal Justice Foundation of America has been viewed more than 725,000 times. A case such as this normally ends any aspirations that a politician may have for public office, and certainly raises questions about the illicit fund-raising practices in the Clinton camp.

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